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Veröffentlichungen zur Schematherapie und anderen ausgewählten Themen


Aktuelle Neuerscheinung zum Thema Angst inkl. Selbstwert-und Ressourcenaufbau:

C. Zens & G. Jacob (Beltz, 2019): Angststörungen
75 Therapiekarten. Kartenset mit 75 Karten für die Psychotherapie. Mit 24-seitigem Booklet

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Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen und Angst spielt bei vielen Problemen eine Rolle – von schweren Persönlichkeitsstörungen bis zu eher leichteren Lebensproblemen. Das Kartenset bezieht sich auf Angststörungen in ihren verschiedenen Facetten – kann aber auch bei Ängsten im Zusammenhang mit anderen Störungsbildern hilfreich angewandt werden.

Die auf den 75 Therapiekarten vorgeschlagenen Techniken sind verschiedenen therapeutischen Strömungen entnommen. Die Interventionen sind in sechs Module gegliedert – sie können, müssen aber nicht kombiniert werden. Das Set setzt sich zusammen aus: (a) Übungskarten und Informationskarten, die direkt mit dem Patienten eingesetzt werden können, sowie (b) Aktivitäts-/Hausaufgaben-Karten, die die Patienten auch eigenständig durchführen können. Die Karten sind hochwertig ausgestattet, es wird mit Texten, Fotos und erklärenden Grafiken, z.B. zu Störungsmodellen, gearbeitet.

Aus dem Inhalt

Basics: Diagnostik und Psychoedukation. Funktionalität und Aufrechterhaltung: Die Angst verstehen – Ziel- und Motivationsanalyse. Interventionen I: Sich der Angst stellen. Interventionen II: Die Angst akzeptieren/annehmen. Interventionen III: Sicherer werden. Rückfallprophylaxe.




C. Zens & G. Jacob (Beltz, 2015): Poster Schematherapie: Das Modusmodell auf einen Blick.

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Auf dieser Grundlage des Posters kann das Modusmodell in einfacher und klarer Form psychoedukativ vermittelt werden. Darauf aufbauend wird z.B. mit Hilfe der dazugehörigen Arbeitsmaterialien ein individuelles Fallkonzept erarbeitet sowie eine Behandlungsstrategie abgeleitet.



C. Zens & G. Jacob (Beltz, 2014). Schwierige Situationen in der Schematherapie.

CoverBuch

Herausfordernde Situationen gehören beinahe zwangsläufig zum Alltag jedes Schematherapeuten. Im Buch werden generelle Strategien im Umgang mit schwierigen Situationen aufgezeigt. Konkrete Lösungsvorschläge für den Umgang mit den dysfunktionalen Bewältigungsmodi Vermeidung, Überkompensation und Unterwerfung, den vulnerablen, trotzigen und wütenden Kindmodi sowie den strafenden und fordernden Elternmodi werden in Form eines "Taschensupervisors zum Nachschlagen" vorgestellt. Ein weiteres Kapitel beschreibt den Einsatz der Schematherapie in Selbsterfahrung und Supervision. Hier gehts zum Inhaltsverzeichnis.



C. Zens & G. Jacob (Beltz, 2015)
DVD Schwierige Situationen in der Schematherapie.

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Auf dieser DVD werden die therapeutische Interventionen im Umgang mit herausfordernden Situationen sowie wichtige Standardstrategien demonstriert. Auf der DVD veranschaulichen Christine Zens, Gitta Jacob, Bastian Willenborg und Vivian Rahn den Umgang mit einer Borderline-Patientin mit Neigung zu Überkompensation, einer Borderline-Patientin mit dependentem und trotzigem Verhalten, einem selbstunsicher-dependenten Patienten, einem narzisstischen Patienten, einer Patientin mit Depression und zwanghaften Zügen sowie einer Schmerzpatientin mit klagsamen Zügen. Zusätzlich werden 2 Supervisionsfälle mit integrierter Selbsterfahrung dargestellt.



G. Jacob & L. Seebauer (Beltz, 2013). DVD Schematherapie - Fallvideos zu Persönlichkeitsstörungen und Suizidalität.

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Auf dieser DVD veranschaulichen Gitta Jacob, Laura Seebauer, Christine Zens und Eva Faßbinder zentrale Bestandteile der Schematherapie. Es werden exemplarisch vier Fälle dargestellt: eine Patientin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung, ein Patient mit Cluster C-Persönlichkeitsstörung, ein narzisstischer Patient sowie eine suizidale Patientin. Hinzu kommt eine Darstellung der wichtigsten Modi.



Christof Loose & Peter Graaf (Beltz, 2014). DVD Schematherapie mit Kindern.

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Die Schematherapie als erfolgreicher Therapieansatz für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird anhand von drei Fällen mit Kindern zwischen 5 und 10 Jahren vorgestellt. Die Fälle beziehen sich dabei auf in der Praxis häufig vorkommende Störungsbilder, wie Trennungsangst, aufsässig-oppositionelles Sozialverhalten und Selbstwertproblematik.