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Materialien und Informationen zur Schematherapie


"Schematherapie bei Persönlichkeitsstörungen-Das Moduskonzept"
Dipl.-Psych. C. Zens & PD Dr. G.A. Jacob

© Urban & Vogel GmbH, 2013

Quelle: DNP - Der Neurologe und Psychiater 2013; 14 (1)

Dipl.-Psych. Zens, C. & PD Dr. G. Jacob, G. (2015):
Schematherapeutischen Supervision.
© PID 1/2015 (Autoren-Sonderdruck)

Materialien zum direkten Downloaden:

Fallkonzept (modifizierte Version nach Young)

SchemaModusMemoIST-Hamburg


Weitere aktuelle Literatur, Materialien und DVD's zur Schematherapie:

Poster & Arbeitsmaterialien zur Fallkonzeptualisierung und Behandlungsplanung

Zens, C. & Jacob, G. (2015): Poster Schematherapie: Das Modusmodell auf einen Blick. Weinheim: Beltz

PosterModusmodell

Das Poster zeigt das Modusmodell in seiner allgemeinen Form als Grundlage für die schematherapeutische Arbeit. Auf einen Blick können Sie das Moduskonzept erfassen, anschließend dem Patienten erläutern und auf dieser Basis ein individuelles Fallkonzept erarbeiten und eine Behandlungsstrategie ableiten.

Zum direkten Einsatz in der Therapie finden Sie in dieser Sammelmappe neben einer Einführung in die Arbeit mit dem Moduskonzept und einer Modustabelle freie Vorlagen zur Erstellung eigener Modusmodelle. Acht störungsspezifische Darstellungen erleichtern die Fallkonzeption bei Patienten mit verschiedenen Persönlichkeitsstörungen. Alle Arbeitsblätter sind auch als Download verfügbar.



Deutschsprachige Lernvideos:

Christine Zens & Gitta Jacob (Beltz, 2015) u. Mitarbeit v. Vivian Rahn & Bastian Willenborg.

DVD
Schwierige Situationen in der Schematherapie.

Hartnäckige Vermeidung auflösen, dem Bully-und-Attack-Modus Grenzen setzen, mit Trotz oder dependenten Mustern umgehen – das alles will gelernt sein. Christine Zens, Gitta Jacob und erfahrene Kollegen zeigen anhand von 8 Fallbeispielen in 23 verschiedenen Szenen Strategien auf, wie diese und weitere schwierige Situationen in der Schematherapie gemeistert werden können. Neben Situationen mit Patienten wird auch der Umgang mit Blockaden in der Supervision und Selbsterfahrung demonstriert.
• Borderline-Patientin mit Neigung zu Überkompensation
• Borderline-Patientin mit dependentem und trotzigem Verhalten
• Selbstunsicher-dependenter Patient
• Narzisstischer Patient
• Patientin mit Depression und zwanghaften Zügen
• Schmerzpatientin mit klagsamen Zügen
• 2 Supervisionsfälle mit integrierter Selbsterfahrung
Mit therapeutischen Hinweisen in den zuschaltbaren Untertiteln



Gitta Jacob & Laura Seebauer (Beltz, 2013) u. Mitarbeit v. Christine Zens, Eva Faßbinder und Manuela Klaube.

DVD: Schematherapie. Fallvideos zu Persönlichkeitsstörungen und Suizidalität.

Videos sind das ideale Lehrmittel für die Psychotherapie, da sie das konkrete Vorgehen verdeutlichen können. Gitta Jacob, Laura Seebauer und eine Reihe weiterer Schematherapeuten zeigen in diesen Therapievideos beispielhaft das Vorgehen in der Schematherapie. 

Es werden vier Fälle dargestellt:
- eine Patientin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung
- ein Patient mit Cluster C-Persönlichkeitsstörung
- ein narzisstischer Patient
- eine schwer suizidale Patientin
Anhand dieser vier Störungen veranschaulichen die Therapeutinnen die schematherapeutischen Therapiebestandteile.



Christof Loose & Peter Graaf (Beltz, 2014).

DVD Schematherapie mit Kindern.

Das erste Therapievideo zur Schematherapie mit Kindern: Die Schematherapie als erfolgreicher Therapieansatz wird seit kurzem auch auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen übertragen – praktische Ansatzpunkte der Behandlung sind nun erstmals im Therapievideo zu sehen. 

Anhand von drei Beispielen zeigen Christof Loose und Peter Graaf die Arbeit mit Kindern zwischen 5 und 10 Jahren und deren Eltern. Die Fälle beziehen sich auf in der Praxis häufig vorkommende Störungsbilder, wie Trennungsangst, aufsässig-oppositionelles Sozialverhalten und Selbstwertproblematik. Als Techniken werden dabei u. a. Modus-Arbeit, Edukation und Stuhlarbeit sowie die Psychoedukation der Eltern dargestellt. Mit zuschaltbaren Untertiteln zum therapeutischen Vorgehen. Die verwendeten Arbeitsblätter stehen online zum Download zur Verfügung.


Dipl.-Psych. Christine Zens
Leitung IST-Hamburg